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Drohnen mit Kamera erhalten ihren Auftrieb über Propeller. Je nach der Anzahl werden sie auch als Quadrocopter (vier Propeller), Pentacopter (fünf Propeller) oder Hexacopter (sechs Propeller) bezeichnet. Der Bediener steuert das Fluggerät über eine Funkfernsteuerung. Dabei unterstützen ihn Sensoren, die auf Hindernisse reagieren. Eine integrierte Kamera realisiert auf Knopfdruck spektakuläre Luftaufnahmen, die sich anschliessend auf ein Speichermedium übertragen lassen. Danach erstellst du mit geeigneten Anwendungen auf einem Computer Kurzfilme und Fotoreihen.
Die Hersteller haben ihren Geräten einige Flugfiguren beigebracht. Du rufst sie über die Fernsteuerung auf und schon vollführt die Drohne einen Looping oder umkreist dich. Bei manchen Modellen kannst du Wegpunkte festlegen und das Gerät fliegt sie nacheinander an. Die automatischen Funktionen erledigen Geräte mit GPS besonders gut. Die Technik sorgt dafür, dass der Drohnenflug bei aufkommenden Winden stabil abläuft. Zudem behält sie den Überblick über die nähere Umgebung. Die Automatik ist besonders beim Landen praktisch: Drohnen mit Kamera finden dadurch allein zur Erde zurück.
Für spektakuläre Videos und hochwertige Drohnenbilder müssen die Fluggeräte über eine gute Ausstattung verfügen. Ansonsten drohen unnatürliche Farbtöne und unscharfe Aufnahmen, die das Vergnügen reduzieren. Wir sind der Meinung, der Anspruch an die eingebaute Kamera sollte höher als bei einem modernen Smartphone sein, denn Luftaufnahmen werden nicht selten unter widrigen Bedingungen gemacht und sind mit hohen perspektivischen Ansprüchen verbunden. Deshalb solltest du beim Kauf folgende Kriterien in deine Überlegungen einfliessen lassen:
Drohnen mit Kamera benötigen Energie, um aufzusteigen und Flugmanöver auszuführen. Dafür sind sie mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet. Wie lange dieser hält, hängt von deinem Flugstil und dem Umfang der Drohnenaufnahmen ab. Aber auch Umgebungsbedingungen haben Einfluss auf die Leistung. Gegenwind sorgt für einen höheren Energieverbrauch. Die Hersteller haben Modelle auf den Markt gebracht, mit denen du Drohnenaufnahmen zwischen 10 und 30 Minuten speichern kannst. Wir empfehlen für den grösseren Spass Flugobjekte mit einer langen Akkulaufzeit. Zwar erlauben viele Modelle den Austausch des Akkus während einer Filmproduktion. Dennoch kann das Tauschen der Energieträger lästig werden.
Die ferngesteuerten Fluggeräte für den Freizeitbereich ermöglichen rasante Bewegungen. Je nach Modell sind Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h und mehr möglich. Doch das Tempo ist nicht alles,.denn Drohnen mit Kamera verfügen über eine begrenzte Reichweite. Wenn du ein Modell schnell in eine Richtung fliegen lässt, kommt es bald an seine Grenzen. Wir empfehlen für atemberaubende Landschaftsaufnahmen ohnehin ein gemächliches Tempo. Dadurch verbessern sich nicht nur die Bilder, sondern du behältst die Drohne auch leichter unter Kontrolle.
Über den Wolken erscheint die Freiheit zwar grenzenlos, aber du darfst längst nicht alles machen, was möglich ist. Seit der Markteinführung hat der Gesetzgeber eine Reihe an Vorschriften erlassen. Es ist zu erwarten, dass weitere Auflagen folgen. Grundsätzlich haftest du bei Unfällen, die durch deinen Drohnenflug verursacht werden. Deshalb ist eine Haftpflichtversicherung ratsam. Du musst sie in der Schweiz sogar haben, wenn dein Quadrocopter über 500 g wiegt. Darüber hinaus sind diese Regeln verbindlich:
Grundsätzlich bleiben dir mit den wenigen Flugregeln aber immer noch genügend Perspektiven für eine Filmproduktion oder Drohnenaufnahmen mit spektakulären Bildern aus der Vogelperspektive.
Luftaufnahmen von oben wirken eindrucksvoll. Drohnen mit Kamera erlauben Fotos der eigenen Wohngegend. Auch ein Video zur Hochzeit kannst du mit Drohnenaufnahmen aus luftiger Höhe stilvoll ergänzen. Selbst Projekte und Werbung sind mithilfe der Luftbilder denkbar. Solange du nicht die Rechte anderer Personen verletzt, sind Videos jeglicher Art erlaubt. Solltest du eine Veröffentlichung deiner Luftbilder planen, hole dir vorab rechtlichen Rat ein.
Du begeisterst dich für den Nachthimmel und liebst den Blick durchs Teleskop? Dann ist Astrofotografie etwas für dich! Die Milchstrasse, der Halbmond oder eine abenteuerliche Mischung aus Wolken und funkelnden Sternen können einzigartige Bilder erzeugen. Sie fotografisch festzuhalten ist eine ganz besonders spannende Disziplin. Bei Aufnahmen vom nächtlichen Himmel geht es um eine gute Kamera, das richtige Objektiv und lange Belichtungszeiten. Ausser tollen Fotos von Himmelsobjekten lassen sich damit auch wunderschöne, romantische Motive ablichten. Hier erfährst du, wie es geht.
Du hast ein paar gelungene Fotos, die du gerne nicht nur auf dem Bildschirm sehen würdest? Ob du mit dem Handy fotografierst oder mit der digitalen Spiegelreflexkamera: Irgendwann kommt der Punkt, wo du Bilder hast, die du einrahmen, aufhängen oder verschenken möchtest. Vom Fotos Ausdrucken am heimischen Gerät bis zum fertigen Fotobuch, das ein Dienstleister liefert – Digitalbilder lassen sich in vielfältiger Weise zu Papier bringen. Ausserdem erstellst du daraus individuelle Fotogeschenke für Familie und Freunde. Und mit einem Druck auf Leinwand hast du dein Lieblingsbild stets vor Augen. Wie es geht, erfährst du hier.
Portraitphotos gehören zu den beliebtesten Motiven von Fotografen und gelten nicht umsonst als Königsdisziplin. Um einen Menschen gekonnt ins rechte Licht zu rücken und im richtigen Moment abzudrücken, sodass ein schönes Portraitphoto entsteht, bedarf es einiges an Geschick und Wissen sowie natürlich einer guten Kamera. Wir geben dir hilfreiche Tipps und Tricks, worauf du beim Fotografieren achten solltest, damit du ausdrucksstarke, scharfe und authentische Bilder für dein Portfolio erhältst.
Fotos sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob eine professionelle Kamera oder das Smartphone zum Einsatz kommt – wir dokumentieren unser Leben und halten die schönsten Momente auf Bildern fest. Um die Stimmung perfekt einzufangen, arbeiten Fotografen nicht nur mit technischen Funktionen, sie greifen auch auf gestalterische Mittel zurück. Dabei spielen Farbkontraste wie der Komplementärkontrast eine wichtige Rolle, denn sie optimieren die Wirkung des Fotos. In den folgenden Abschnitten erhältst du zahlreiche Tipps und Informationen zum Thema Komplementärkontrast.
„Mama, ich will auch schöne Fotos machen!“ Kameras üben auf Kinder eine grosse Faszination aus. Vor allem bei Eltern, die gern und viel fotografieren, möchte der Nachwuchs auch mal auf den Auslöser drücken. Da Eltern ihre hochwertige Kamera aber meist nur ungern in Kinderhände geben, sind Kinderkameras eine gute Möglichkeit, den Nachwuchs selbst sein fotografisches Talent entdecken zu lassen. Was Kinderkameras besonders macht, für welches Alter sie geeignet sind und worauf beim Kauf zu achten ist, erklären wir dir in folgendem Ratgeber.
Fotografieren ist eine Kunst, die sich in modernen Zeiten weiter etabliert und verschieden umgesetzt wird. Selbst das Smartphone weist bereits eine Kamera auf, die mit einigen digitalen Modellen mithalten kann. Wer jedoch Wert auf hochwertige Fotos im Kunstformat legt, greift auf klassische Produkte wie die Spiegelreflexkamera zurück. Diese sind in der Bildqualität immer noch die hochwertigsten Modelle und verfügen über eine umfangreiche Ausstattung. Die altbewährte Technik gestattet anspruchsvolle Fotos auf hohem Niveau.