Leider unterstützen wir Internet Explorer nicht mehr.

Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.

Finde die besten Fotografen in deiner Nähe
>
Ratgeber-Übersicht
>
Der Kameragurt: 7 Fragen zum praktischen Zubehör für die Kamera

Der Kameragurt: 7 Fragen zum praktischen Zubehör für die Kamera

Die Arbeit mit einer Kamera erfordert nicht nur Kreativität und technisches Geschick, sondern vor allem gutes Zubehör, das dir die Arbeit erleichtert. Während einige Zubehörteile, wie etwa ein Objektivadapter, nicht immer notwendig sind, gibt es andererseits etwa den Kameragurt, der zur Standardausrüstung gehört. Die unterschiedlichen Modelle und Tragesysteme machen es uns jedoch nicht einfach, auf Anhieb das passende Produkt zu finden. Im folgenden Ratgeber erfährst du alles Wichtige zum Thema Tragegurt für die Kamera und bekommst Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Welche Funktionen hat ein Kameragurt?

Zum üblichen Zubehör von Spiegelreflexkameras gehört ein Kameragurt. In der Regel liefert der Hersteller ihn mit, wenn du eine neue Kamera kaufst. Folgende Funktionen erfüllt der Gurt:

  1. Falls dir die Kamera während der Verwendung einmal aus den Händen gleiten sollte, schützt ein Gurt vor dem Sturz. Andernfalls könnten Gehäuse und Objektive Schaden nehmen.
  2. Der Objektivwechsel fällt einfacher, weil du beide Hände freihast. Auch der Wechsel des Akkus oder der Speicherkarte geht dir leichter von der Hand.
  3. Jeder, der schon einmal ein Fotoshooting durchgeführt hat, kennt das Problem nur zu gut: Im Chaos findest du keinen sicheren Platz, um die Kamera kurz abzulegen und sie im Auge zu behalten. Dank des Gurtes entfällt die Platzsuche.

Welche Arten von Tragesystemen gibt es?

Kameragurte gibt es heute in unterschiedlichen Variationen auf dem Markt. Die Produkte unterscheiden sich im Design, in der Gesamtlänge und im Umfang, weisen unterschiedliche Materialien auf und werden von grossen und kleinen Marken hergestellt. Die bekanntesten Kategorien und Tragesysteme:

  • Der klassische Gurt: Ein Kameragurt, den du dir um deinen Hals- und Nackenbereich legst, gilt als Standard. Er gehört üblicherweise zum mitgelieferten Zubehör deiner Kamera.
  • Der Schultergurt: Ihn legst du dir mit der gepolsterten Seite auf eine Schulter, sodass der Gurt schräg nach unten verläuft und die Kamera sich auf der anderen Körperseite befindet.
  • Die Handschlaufe: Einen Handgurt befestigst du in der Regel an deinem Handgelenk. Er ist wesentlich kürzer als der klassische Gurt, den du dir um den Nacken legst und auch kürzer als der Schultergurt.
  • Der Hüftgurt: Bei einem Hüft-Tragesystem legst du dir den Gurt um deine Hüften und befestigst deine Kamera an einer Seite. Er eignet sich zum Beispiel für die Arbeit mit zwei Kameras, sodass du ein Gerät an den Gurt hängst, während du mit dem zweiten Gerät arbeitest.

Woran erkenne ich ein gutes Produkt?

Ein guter Kameragurt bietet Sicherheit und Bequemlichkeit. Suchst du das passende Produkt, achte deshalb nicht nur auf Preis, Umfang oder Optik und Design, sondern vor allem darauf, dass das Modell gut sitzt und deinen Körper (Hals, Nacken oder Handgelenke) nicht belastet. Im Gegenteil sollte ein Kameragurt dich entlasten und dir Sicherheit bieten, wenn du die Kamera mit einem schweren Objektiv am Körper trägst. Achte auf eine hochwertige Verarbeitung. Damit stellst du sicher, dass es sich um ein langlebiges, robustes Produkt handelt.

Welches Zubehör brauche ich für einen Kameragurt?

Kamerataschen bieten Platz für deinen Kameragurt, das Gehäuse, deine Objektive und gegebenenfalls Akku und Kabel. Wenn du Ausschau nach Zubehör hältst, schau dir deshalb auch geeignete Fototaschen an. Möchtest du deinen Gurt separat verstauen, gibt es dafür zum Beispiel kleinere Taschen. Auch praktisch sind Verbindungsriemen. Möchtest du zwei Kameragurte miteinander verbinden, hilft dir dieser dabei.

Ein Tipp: Ob Fototaschen oder andere Utensilien, entscheide dich für das Zubehör, welches dir die Arbeit mit der Kamera erleichtert und verzichte auf zu viele Utensilien. Damit stellst du sicher, dass du nicht zu viel Gewicht am Körper tragen musst und du bleibst in deinen Bewegungen flexibel, wenn du Fotos schiesst.

Welche Designs gibt es?

Kameragurte findest du in unterschiedlichen Designs. Gängig sind schwarze Gurte, die häufig als Standard mitgeliefert werden, wenn du dir eine Kamera kaufst. Wenn du es bunt magst, hast du jedoch eine grosse Auswahl: Wähle aus diversen Designs, zum Beispiel Streifenmuster, mit Logo-Prints, im Vintage oder Flowerlook, in Lederoptik oder auch in grellen Nenonfarben.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Kameragurt aus Leder?

Gurte aus Leder sind besonders beliebt bei allen, die Wert auf Design und die positiven Eigenschaften des hochpreisigen Materials legen. Ist das Produkt hochwertig verarbeitet, bietet es Tragekomfort und Widerstandsfähigkeit. Der Nachteil: Obwohl Leder strapazierfähig ist, können leicht Gebrauchsspuren entstehen, sodass die Optik darunter leidet.

Wann brauche ich einen Kameragurt?

Muss es schnell gehen, wenn sich ein tolles Motiv ergibt, wollen wir den Moment mit der Kamera verewigen. Mit Gurt trägst du die Kamera bereits bei dir und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass du ein bestimmtes Motiv ablichten kannst, bevor es zu spät ist. Das gilt vor allem für Events (Hochzeiten oder Geburtstage) oder wenn du in der Natur fotografierst. Planst du ein längeres Shooting im Studio, lohnt sich ein Gurt ebenfalls, damit du die Kamera bei Bedarf immer parat hast.

Der Fotografvergleich für die Schweiz. Finde die besten Fotografen in deiner Nähe - mit Preisen und Bewertungen!

Das könnte dich auch interessieren

Weissabgleich: Wie er in der Fotografie funktioniert und welche Einstellungen es zu beachten gilt

Weisse Motive wirken auf Bildern manchmal etwas rötlich, bläulich oder gelblich. Das ist ärgerlich – denn gerade helle Bildbereiche fallen besonders auf, weil sie in der Fotografie einen Kontrast zu dunklen Flächen bilden. Abhilfe schafft ein sogenannter Weissabgleich. Hierbei handelt es sich um eine Methode, die unserer Kamera dazu verhilft, Weisstöne korrekt wiederzugeben. Wir zeigen dir, wie du das Problem mit den Farbstichen löst.

APS C Sensor für anspruchsvolle Fotografie im kompakten Format

Der moderne Fotograf, der eine hohe Bildqualität mit entsprechender Auflösung schätzt und gleichzeitig ein kompaktes Gerät benötigt, wählt in vielen Fällen ein Modell mit APS C Sensor. In Kombination mit einem hochwertigen Objektiv mit der entsprechenden Schärfentiefe und einem Autofokus sowie der geeigneten Brennweite bietet dieser Sensor dir auf kleiner Fläche viel Leistung. Die Empfindlichkeit fällt hoch aus, die Bildqualität entsprechend ebenfalls. Wissenswertes zum APS C Sensor gibt es hier.

Fotokalender: deine Lieblingsfotos das ganze Jahr über im Blick

Du suchst ein persönliches Geschenk für deine Liebsten? Dann liegst du mit einem Fotokalender genau richtig. Diesen gestaltest du ganz nach deinen eigenen Wünschen und suchst dir natürlich die schönsten Fotos aus. Nicht nur für die Wand eignen sich Fotokalender als Deko-Objekt. Für deinen Schreibtisch sind die Tischkalender ebenfalls eine Bereicherung. So hast du deine Liebsten auch am Arbeitsplatz immer in der Nähe. Egal, ob du dir selbst oder anderen eine Freude machen möchtest: Fotokalender sind immer eine willkommene Geschenkidee.

Bilder freistellen wie ein Profi

Bilder freistellen, also den Hintergrund verschwinden lassen, um nur ein Objekt als Ergebnis zu erhalten, gehört zu den etwas fortgeschritteneren Fähigkeiten einer Software zur Bildbearbeitung. Derartig freigestellte Objekte werden in der Werbung, insbesondere bei der Erstellung einer Website benötigt. Auf diese Weise kann beispielsweise das Logo deiner Firma als Wasserzeichen verwendet werden, du kannst aus einer Fotografie störende Bereiche entfernen oder deine eigenen Fotos vor unberechtigter Verwendung schützen, indem du ein freigestelltes Logo halbtransparent darüber legst. Um Bilder freistellen zu können, besitzen Bildbearbeitungsprogramme verschiedene Tools. Mit diesen können der Hintergrund eines Fotos und sogar Schatten entfernt werden.

Filmlichtempfindlichkeit und Photophobie – ganz unterschiedliche Sachverhalte!

Von einer Photophobie spricht man, wenn die Augen Licht gegenüber sehr empfindlich reagieren. Das kann bei Migräne der Fall, aber auch Symptom einer Krankheit sein. In beiden Fällen führen Lichtreize zu Schmerzen. Es muss sich dabei nicht um Sonnenlicht handeln, die Blendung kann auch von künstlich erzeugtem Licht ausgehen. Was beim Film eine Überbelichtung verursacht, löst im Auge Schmerzen aus. Was haben Filmlichtempfindlichkeit und Photophobie gemeinsam? Was ist mit der Lichtempfindlichkeit der Haut? Und welche Ursachen hat eine Lichtscheu? Du hast die Fragen – wir die Antworten!

Hochzeitsfotografie Zürich – schöne Bilder von einem unvergesslichen Tag

Die Hochzeit ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein erfahrener Hochzeitsfotograf hält die schönsten Momente und Zeichen der Liebe mit seiner Kamera fest. Neben den gestellten Bildern vom Hochzeitspaar und den Gästen macht er auch Momentaufnahmen und Schnappschüsse. Darin ist die beschwingte Stimmung auf der Feier zu erkennen. Ein späterer Blick auf die emotionalen Fotos weckt immer wieder angenehme Erinnerungen. Die Liebe steht bei der Hochzeitsfotografie im Mittelpunkt, doch auch Kleinigkeiten am Rande des Geschehens bereiten Dir viel Freude. Mit seiner professionellen Ausstattung gelingt es dem Fotografen, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen schöne Bilder zu schiessen.